Seiten anzeigen
Schriftgröße:
A
 
A
 
A
zur Stärkung der Zivilgesellschaft
UnterstützerInnen

und ihre Meinung über Respekt.net

UnterstützerInnen

Wilhelm Resetarits

Respekt.net müsste man erfinden, wenn es diese Plattform nicht schon gäbe.
Es ist ein ganz wichtiger Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft! Gratuliere!

Katharina Stemberger, Schauspielerin

Respekt.net ist für mich eine einzigartige Möglichkeit aktiv an der Gestaltung unserer Welt mitzuarbeiten. Die Zeiten sind vorbei, in denen wir alle paar Jahre das Kreuz bei dieser oder jener Partei gemacht und dann die Hände in den Schoß gelegt haben. Unzufriedenheit und Ohnmacht können auf dieser Plattform sich in eigenverantwortliche Initiativen und Solidarität wandeln. Das finde ich gut, zukunftsorientiert und kraftvoll! Auf geht’s.

Anton Pelinka, Professor of Political Science, Central European University

"Respekt.net" ist eine Initiative, die zur rechten Zeit kommt. In einer Periode des sich allmählich zurückziehenden Staates ist es - in manchen Bereichen - möglich, dass engagierte Teile der Zivilgesellschaft Aufgaben übernehmen, die in der Vergangenheit traditionell der öffentlichen Hand zugerechnet wurden - wie die Förderung von Forschungs- und Sozialprojekten. "Respekt" verdient Respekt - und Unterstützung.

Sonja Ablinger, ehem. SPÖ-Frauenvorsitzende in OÖ

Respekt, das ist die bedingungslose Parteinahme für die Würde des Menschen und für die gleichen Rechte aller Bürgerinnen und Bürger. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht – nicht immer, nicht überall. Und nicht für jede und jeden. Darum braucht es das Engagement und die Einmischung Vieler. Die Plattform Respekt.net macht leise Stimmen laut und kleine Ideen groß. Danke.

Dr. Michael Adam, Geburtshaus Nußdorf Gründer

Liebes respekt.net, vor 2 Jahren wurde ich von Euch zwecks Mitmachen angesprochen. Mein erster Gedanke war: noch ein paar weiße Ritter, die die Welt retten wollen. Jetzt, 2 Jahre später: danke, dass es Euch weiße Ritter gibt. Manche Ideen sind besser, manche weniger gut, aber alle bedeuten Bewegung – und manche kommen der Umsetzung durch meinen Obulus näher.

Andrea Eckert, Schauspielerin

Respekt.net ist eine großartige Initiative engagierter Menschen. Sie ebnen zum Beispiel durch konkrete, niederschwellige Hilfestellung Migrantinnen, die in patriarchalen Familienstrukturen aufgewachsen sind, den Weg in ein selbstbestimmtes Leben als integriertes Mitglied der österreichischen Gesellschaft.

Mathias Forberg, Filmproduzent

"Ändern lasst sich gar nix, weil sonst hätten mir’s ja schon gmacht" hat Georg Kreisler in einem seiner treffendsten Lieder über Wien gedichtet. Ich finde es großartig, dass ausgerechnet hier, in der Metropole der gepflegten Resignation, eine Initiative erblüht ist, die uns vor Augen führt, dass Veränderungen und Erneuerungen immer möglich sind, wenn wir es nur tun. Respekt vor unseren Mitmenschen, Zivilcourage und Engagement ist alles, was wir dafür brauchen. Unsere Kinder, denen wir eine alles andere als einfache Welt hinterlassen, werden es uns danken.

Friedrich Gehart, Vorsitzender des Vorstands des Sir Peter Ustinov Instituts

 

Unsere Zeit ist eine Zeit großer Veränderungen: Einwanderung, Globalisierung, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel stellen unsere Gesellschaft vor schwer zu bewältigende Probleme. Viele Menschen hoffen, dass Lösungen im Einklang mit den Prinzipien von Menschlichkeit und Vernunft gefunden werden können. Respekt.net hat bewiesen, dass entschlossene und wohlmeinende Bürger einen praktischen Beitrag leisten können - einen Beitrag, der angesichts budgetärer Nöte im öffentlichen Bereich besonders wertvoll ist. Das Projekt des Ustinov Instituts "Kompetenz im Umgang mit Vorurteilen - Lehrbehelf für die Sekundarstufe I "wäre ohne die Unterstützung durch Respekt.net wohl nicht zustande gekommen. Dadurch habe auch ich persönlich erfahren, wie unersetzlich Respekt.net inzwischen geworden ist.

Sabine Gruber, Schriftstellerin

Fast schon wöchentlich tauchen in den Medien neue Namen von Menschen auf, die den Staat als Selbstbedienungsladen sehen und sich auf Steuerkosten bereichern.
Respekt.net hat dieser korrupten „Elite“, der es an Unrechts-bewußtsein fehlt, etwas entgegenzusetzen: respekt.net fördert Projekte und Ideen, welche sich auf die allgemein-verbindlichen moralischen Werte besinnen, die eine demokratische Gesellschaft regulieren. respekt.net ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umverteilung.
Ich gratuliere herzlich zum 1. Geburtstag von respekt.net und wünsche weiterhin viel Erfolg!

Adi Hirschal, Schauspieler, Musiker, Intendant

Ich finde diese Initiative großartig und stelle fest, dass sich die Vorschläge zur Förderung demokratischer Gesinnung, mehr Solidarität, gesellschaftlicher Verbundenheit mit meiner eigenen Sehnsucht nach Verbesserung unseres Gemeinwesens decken. Als Kulturschaffender liegt mir das Projekt, welches Zugang für alle zu den Bildungseinrichtungen unseres Staates unterstützt, besonders am Herzen. Als Vater zweier Kinder weiß ich wovon ich spreche. Wenn es die Umstände erlauben werde ich am 20.sept anwesend sein. Vielen Dank für ihre Kraft und Energie.

Michael Kerbler, Journalist

Respekt beginnt bei einem selbst. Wer sich selbst nicht achtet, dem wird es schwer fallen, andere zu respektieren.
Respekt bedeutet Rücksicht. Vor allem: Rücksicht aufeinander.
Es gilt daher vom „Ich“ wieder zum „Wir“ zu gelangen.
Das bedingt, anzuerkennen, dass mein Gegenüber – so wie ich – mit unveräußerlicher Menschenwürde ausgestattet ist. Ja, mit Würde.
Und Würde ist nicht die Möglichkeitsform von Sein.
Respekt.net ebnet durch so viele sinnvolle, gemeinsame Aktivitäten den Weg vom „Ich“ zum „Wir“, schärft mein Bewusstsein für Rücksichtnahme und ist ein gelungener Beweis dafür, dass sich Respekt lohnt.
Denn wer auf andere, ihr Denken und Fühlen achtet, der lernt dazu. Daher gilt auch: wer respektlos agiert, handelt unklug. Da ist es doch viel gescheiter Respekt.net zu unterstützen.

Maria Eliskases-Linschinger, Autorin

Alle Initiativen, die gegenseitigen Respekt, Chancengleichheit und Stärkung der Demokratie, Umweltschutz und Sicherung des Sozialstaates zum Ziel haben, sind es wert, unterstützt zu werden, und brauchen Beachtung in der Öffentlichkeit.
Deshalb: Alles Gute für den 1. Tag des Respekts in Wien!

Thomas Glavinic, Buchautor

Respekt ist eine bewusste Entscheidung hin zur Welt und hin zum Menschen an sich, und sie muss jeden Tag bewusst gelebt werden.

Dr. Sigrid Pilz, Patientenanwältin

Respektvoll behandelt zu werden ist für PatientInnen von großer Wichtigkeit! Häufig wenden sich Menschen an die Wiener Patientenanwältin, weil sie sich im Rahmen ihrer Behandlung in ihrer Ehre und Integrität verletzt fühlen. Distanzloses Verhalten, entwürdigende Statements und Arroganz seitens der Ärzteschaft oder der Pflege stellen außerdem die Heilung in Frage.

Respekt.net unterstützt Menschen, selbst achtsam zu sein und Achtsamkeit einzufordern. Das ist sehr zu begrüßen! Wer geachtet ist, hat nämlich Augenhöhe in der Kommunikation. Wenn es um die eigene Gesundheit geht ist das unverzichtbar!

Heilwig Pflanzelter, Moderatorin, Rhetorik- und Sprechtrainerin

Für mich ist Respekt eine Haltung, eine Lebenseinstellung. Jeder Mensch wünscht sich Respekt, jeder Mensch verdient Respekt. Respekt beginnt für mich als Rhetoriktrainerin vor allem mit einer achtsamen Kommunikation. Denn nur wer respektvoll kommuniziert, dem wird auch Respekt entgegengebracht.

Respekt sollte ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft sein. Diese Vision versucht respekt.net mit seinen vielen Projekten zu verwirklichen und deswegen unterstütze ich den Verein.

Ulf D. Posé, Präsident Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.

Respekt ist für mich die soziale, innere Verpflichtung, einen Menschen in seinen Werten, Bedürfnissen, Interessen und Erwartungen zu achten und das tägliche Miteinander sozial verträglich zu gestalten. Es ist für mich besonders anerkennenswert, dass die Initiative Respekt mit all´ ihren Mitgliedern, Förderern, Interessenten sich diesem Gedanken ehrenamtlich verpflichtet hat. Respekt wünsche ich einen steten Zuwachs an Menschen, die sich dafür engagieren. Es tut nicht nur Not, sondern es ist ein besonderes Zeichen, das deutlich macht, worauf wir alle gegenseitig noch mehr achten sollten: auf gegenseitigen Respekt

Rudolf Scholten,  Vorstandsdirektor Kontrollbank

Respekt ohne Engagement füreinander ist zynisch. Respekt mit Engagement ist „respekt.net“

Gernot Sonneck, em. o. Univ.- Prof., Kriseninterventionszentrum

Diese Initiative verdient in der Tat allergrößten RESPEKT und die Projekte sind jede Unterstützung wert.
Alles Gute zum 1.Geburtstag -ad multos annos-

Barbara van Melle

Geklagt wird oft. Über Werteverfall, Intoleranz oder mangelnde Solidarität in unserer Gesellschaft. Respekt.net klagt nicht, sondern handelt. Menschen stehen auf und treten für ihre Überzeugung ein. Viele der unterstützten Projekte zeigen, dass sie damit gerade jenen eine Chance geben, die das schwere Los tragen, chancenlos geboren worden zu sein. Respekt.net verdient Respekt und viele UnterstützerInnen.

A. Van der Bellen, Bundespräsident

Einander "respektieren" - was ist das alles?  Ich vermute: einander zuhören / ernst nehmen / be-rücksichtigen, aufeinander Rücksicht nehmen, sich in die andere Person versetzen können (und wollen) ... Unabhängig von Herkunft und Hautfarbe etc. der/des Anderen, versteht sich.

Eine sehr schöne Initiative, aus dieser Haltung oder Einstellung einen Verein zu formen und, vor allem, eine Spendenplattform und Projektbörse; Crowdfunding bewährt sich offenbar. (Und ist auch sehr notwendig, wenn der Markt versagt und der Staat glaubt kein Geld zu haben.) Dieses innovative Engagement beeindruckt mich sehr.